|
|
| |
Das Weingut
Julius Treis liegt an der Mittelmosel im
bekannten 1000-jährigem
Weindorf Reil.
Der Weinbau in der
Familie ist schon seit 1684 dokumentiert
und nie hat es an einem
begeisterungsfähigen Nachwuchs gefehlt.
Heute wird auf ca. 4 ha Steillagen Wein
angebaut, hauptsächlich Riesling,
aber auch Müller-Thurgau, Kerner,
Dornfelder und Spätburgunder.
Nach
seinem Studium zum Ingenieur für
Weinbau und Oenologie ist nun auch der
Junior Tobias Treis im Weingut seiner Eltern
dabei. Durch jungen Elan und neue Ideen
ist er heute der strebsame Part im Familienweingut.
Die hohen Qualitäten der Weine aus
dem Weingut Julius Treis waren aber immer
schon immer bekannt bei den langjährigen
Privatkunden. Jetzt ist auch die Fachpresse
durch Verkostungen und Vergleiche auf das
Traditionsweingut aufmerksam geworden.
Zahlreiche Medaillen und Auszeichnungen
zeigen, dass man zu den guten Adressen
beim Weineinkauf gehört.
Ziel des Weingutes Julius Treis ist es,
die Weine mit klarer Fruchtnote, ansprechenden
Aromen und mit viel Schmelz auf die Flasche
und ins Glas zu bringen, ohne den typischen
Stil der Rebsorte und der Mosel aus den
Augen zu verlieren.
Das über
Generationen gesammelte Wissen über
das Terroir, die Eigenschaften der Reben
und dem Ausbau im Eichenfaß oder
im Edelstahltank werden von Alt zu Jung
weitergegeben. Weinberge und Weine bestimmen
das Familienleben und gehören
zu den beliebten Tischgesprächen
im Jahreslauf.
Das
auf Flaschen gezogene Ergebnis des Weinjahrgangs
soll
allen Genießern
Wohlbehagen und Freude bereiten.
Wir
laden Sie ein zu einem Spaziergang über
unsere Weinliste und freuen uns auch über
einen Kontakt oder einen Besuch bei uns
an der Mosel.
Herzlich
willkommen im Weingut Julius Treis
|
|

Willkommen bei uns an der Mosel
|

Irma und Theo Treis
Die familiäre Unterstützung
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
| |
56861
Reil/Mosel | Fischelstraße
24-26 | Tel:
0 65 42 / 900 200 | Fax:
0 65 42 / 900 201 |
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
Internet-Kolumne Dr. med. Hans-Peter Legal
Weingut „Julius Treis“ (Reil) – wo Moselqualität und Güte ihren festen Stellenwert besitzen |
|
| |
|
|
| |
Was wäre der Deutschen liebste Weingegend ohne ihren „Riesling“? Aber das ist gewiss nicht alles. Heutzutage bestimmt der Markt bzw. Konsument auch die Herstellung von Produkten. Hier im Weingut „Julius Treis“ geht man mit der Zeit. Das liegt sicher an seinem agilen dynamischen Winzer Tobias Treis, welcher neue Wege beschreitet (siehe auch meinen Internetbericht darüber). Von seinen Urgroßvätern hat er diesen 1684 gegründeten Betrieb geerbt. Im ehrwürdigen Probierraum mit ihrem uralten klassischen Mobiliar und seiner Weinchronik über all die Jahrhunderte geführt (Qualität und Ertrag werden fein aufgelistet), kann man heutzutage noch die Selektionen genießen. Stellvertretend für alle seien nur kurz genannt: Riesling „Alte Reben“ (Spätlese trocken). Riesling „Mullay-Hofberg“ (Spätlese feinherb), Rose feinherb und Königlicher Riesling, die Sonderfüllung der Moselweinkönigin Andrea I, welche aus dem eigenen Gute stammt. Ich konnte mich von der Güte bzw. hohen Qualität der Produkte selbst überzeugen und demzufolge eine Empfehlung erteilen. Über allem besteht ein faires Preis-, Leistungsverhältnis. Jedoch einige besondere Aspekte sind noch erwähnenswert.
Dr. med. Hans-Peter Legal |
|
| |
|
|
| |
Internet-Kolumne Dr. med. Hans-Peter Legal
Weingut/Ferienwohnungen „Julius Treis“ (Reil) – wo sich 300-jährige Moselaner Winzertradition
mit modernen Weinbau ideal vereinbaren lässt |
|
| |
|
|
| |
Es ist eine Kulturlandschaft ersten Ranges. Dort, wo die Römer schon seit Christi Geburt ihre „Frohe Lebensart“ den oft kriegerischen Germanenstämmen vermitteln mochten, hat man Dank des edlen Vinums nie den Sinn für Fröhlichkeit vergessen. Um mit Herder zu sprechen: „Hier die glücklichen Tage zu verbringen, kann man nur mit dem ewigen Paradies vergleichen“. Wie wahr gesagt und stets aktuell! Es ist die sog. Mittelmosel, jener wohl reizvollste Abschnitt der Europäer liebsten Fluss, welcher im „milden Westen“ Deutschlands seine „bilderbuchartigen Schleifen zieht“. L. Chr. Höft erwähnte: „Oh wunderschön ist Gottes Erde und wert darauf vergnügt zu sein“. Reil heißt die über 1000-jährige Gemeinde auf 50. Breitengrad und am 100. km Moselmeilenstein gelegen. Mit alten Fachwerkhäusern ausgestattet, verträumten Gässchen, Panoramablick ersten Ranges und netten arbeitsamen Menschen, welche als gute Gastgeber stets die Note „eins“ verdienen könnten. Mitten im Ort, aber nicht zu übersehen, jenes klassische Haus, welches fast etwas aristokratisch sich präsentiert. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass in dem reizenden Winzerquartett Treis mit Andrea der I., sich die aktuelle Weinkönigin einquartiert hat. Sohn Tobias der operativ tätige Primus als Dipl. Weinbauingenieur führt, unterstützt von homogenen Seniorin Theo bzw. Irma, jene Weingut-Family. Man spürt die ungeheure Kompetenz, große Leidenschaft am Beruf und enorme Kreativität in jeglicher Hinsicht. Der Beweis sei schnell erbracht. Alle Trümpfe des Hauses Treis können in einem Übersichtsartikel nur stichwortartig erwähnt werden. Das beste sei wohl, mal selbst dort zu erscheinen – lohnen tut es sich gewiss. Wo existiert schon ein derartiger Schöppchengarten mit ständiger Einkehrmöglichkeit, Selbstbedienung des edeln Julius Treis Vinums. Johann Wolfgang von Goethe würde sagen: „Warum stehe ich davor, ist nicht Türe da und Tor? Kommen Sie getrost herein, würden wohl empfangen sein“. Es ist die besondere freundliche Art jener sympathischen Gastgeberfamilie Treis, welche das Prädikat fortissime verdienen. Dazu die Wein-Wander-Seminare, Schmatz und Schlürftage, Rebstockpatenschaft, Weinkauf direkt beim Winzer und der erquickende Schlaf in komfortablen Ferienwohnungen mit Stil und Flair. J. Alter sagte schon 1903: „Ich fühle mich neu Geboren und umringt von Freunden, welche mir Harmonie vermitteln“. Dabei besteht ein faires Preis-, Leistungsverhältnis. Man ist bei den Theis gewiss nicht „stehen geblieben“. Ein Geheimnis wird nur teilweise gelüftet. Die deutsch-italienische (Südtirol) Zusammenarbeit soll ab 2015 edle Trauben tragen. Wie sagen doch das nette Paar Irma und Theo mit gewissen Stolz: „Wein ist unser Leben und das bis zum letzten Atemzug“. Dem ist nichts hinzuzufügen. Meine Empfehlung für jenes Weingut ist voll gegeben.
Dr. med. Hans-Peter Legal |
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
| |
|
|
|
|
|